Tuesday, 24. january 2012 2 24 /01 /Jan. /2012 18:42

mein neues Spielzeug ist da! Der Postbote brachte es, ein riesiges Paket. In der Kiste hätte man ein Auto versenken können.

 

 

 

DSC 0280 

 

Aber es sollte mein Stäbchenwebrahmen da drin sein.  ;-) Nachdem ich in die Tiefe und breite des Pakets verschwand wurde ich auch fündig.....

 

Stäbchenweben (29)

 

 eine Schmales 4 Kantholz von 50 cm Länge ca. 1,6 cm breit und 1,8 cm hoch. Plus 31 Stäbchen von 13cm Länge und ca 0,7 cm Durchmesser. Das 4-Kantholz hatte wurde noch mit Löcher versehen, Abstand von Loch zu Loch ist 0,8 cm. Alle Stäbchen haben ein 0,4cm Loch, das noch erklärt wird..... uuuuuuuuund es waren noch zwei Schraubtzwingen mit bei....  und das alles in diesem riesen Karton. Die Verarbeitung ist nnnnnett würde ich sagen... ok ist ok. und dieses ganze Spielzeug kostet 20 Euros. Und das nur weil ich nicht genau wuste wie man das selbst baut.

 

So jetzt geht es los....

 

Stäbchen in die Löcher von dem 4-Kantholz das Holz mit den Schraubzwingen befestigen und Wolle in die Hand nehmen und etwas Sparsam aus der Wäsche schauen. 

 

Da ein Webstück  Kettfäden braucht, also entweder eine dünne Häkelnadel zur Hand nehmen, es geht aber auch ein dünner Draht. 

 

Die länge der Kettfäden ausrechnen. Das Webstück soll 1m lang werden, also ist die Kette ca 2m (wenn man den Kettfaden doppelt nimmt, so wie ich) plus 20% plus die Franzen.... also recht lang die Kettfäden. Und jetzt Auffädeln.

 

Wie gesagt ich habe einen dünnen Draht benutzt.

 

Stäbchenweben

 

Wenn jetzt alle Kettfäden aufgezogen und die Stäbe in dem Kantholz sind, kann man mit dem Weben anfangen.

 

Stäbchenweben (3)

 

 

den Faden (Schussfaden an dem 1. Stäbchen anbinden und dann wie beim Korbflechten, ein vor ein hinter den Hölzchen,  bis zum Ende des Stabes und dann einfach zurück. Bis die Stäbchen 3/4 gefüllt sind, Dann ein Stäbchen nach dem anderen herausziehen und hinter dem Webgut wieder in das Holz stecken. Und weiter Weben.

 

Stäbchenweben (4)

 

 

Hat das Webgut die länge erreicht die man geplant hat, die Stäbchen heraus ziehen und den Kettfaden soweit herausziehen, so das die Fransen auf beiden Seiten gleich lang sind. Jetzt die Fransen auf der einen Seite verknoten.

 

Stäbchenweben (5)-Kopie-1

 

Danach die Stäbchen auf der anderen Seite abschneiden und auch hier die Fransen verknoten.

 

Stäbchenweben (6)

 

 UUUUUUnd fertig

 

Stäbchenweben (7)

 

Das Webgut ist tatsächlich weich und kuschelig.... zumindest mit Wolle.

 

von Gurkenfass - veröffentlicht in: Recycling-Basteln
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Wednesday, 5. october 2011 3 05 /10 /Okt. /2011 14:04

fertiger ofen

 

Es kommt der Winter gar so schnell...

es ist ein grimmig Kerl.... oder auch nicht.

 

In jedenfall wird es wieder Winter und ich habe mir einen Teelichtofen gebaut. Er wärm auch... und diesen Winter soll er ins Gewächshaus, wo meine Pflanzen überwintern.

 

Teelichtofen...? jo Ich habe einen gesehen, aus Granitfliesen. Sah wirklich schick aus. Wollte ich erst auch, oder aus Marmor. Hätte bestimmt doll ausgeschaut, aber da es Recycling-Basteln ist.... wird genommen was da ist.

 

Man brauche auch was dazu...

 

 

was man so braucht

 

Fliesen ist klar, 6 Stück, Hochtemperaturbeständies Silikon..... ääähhhmmm jo äähmmm so ein "was immer ich auch bin, aber ich drücke das Silikon aus der Tube". Ich nutze immer so ein paar Glassteinchen, als Füsse.

 

Dann gehts los, die erste Fliese wird auf den Tisch gelegt. So das einen die hmmm ?Innenseite? anschaut. Dann wird mühsam (zitterig) der erste Strich mit Silikon gemacht. und die erste Fliese draufgestellt. Mit allem möglichen abstützen....

 

 

1 platte

 

 

dann auf der anderen Seite das gleiche spiel....

 

 

die zweite

 

auch abstützen.... so das wäres dann erstmal.... ne doch nicht... also ein Dach oben auf....

 

Ich hoffe ja das man sehen kann das ich rosane und grüne Fliesen nutze. Das sind die Restfliesen aus meiner Kräuterküche.

 

Ahso das Dachwürfel oder so

 

so jetzt Kaffeetrinken gehen oder so, es sollte jetzt 20 Min. trocknen.... läst sich dann auch besser auf die offene seite legen. Wenn man vielleicht zu ungeduldig ist, kuscheln sich die Fliesen so lieb aneinander, das man wieder von vorne anfangen kann. Also ist das Zauberwort und die Magische Handlung     GEDULD

 

Wenn der Wüfel jetzt da treu und brav liegt, kann ein weiters Seitenteil angebracht werden... Hier muß jedoch ein Spalt sein, in dem man die Kerze reinschiebt.

 

1 seitenteil

 

Nach weiteren 20 Min. kann das ganze Fliesnkästchen umgetreht werden, damit auf der anderen seite ebenfall ein Seitenteil angebracht wird. Wieder mit einem Spalt. Was warscheinlich sogar Sinn macht.

 

Ich habe an meinem noch Füsse angebracht. Für mich als Sicherheit, obwohl ich keine Kerze ohne aufsicht brennen lasse.

benne

 

Jetzt sollte man den Ofen ca. 3 - 5 Tagen aushärten lassen, das Silikon durchtrocknen lassen.

 

So und nun ist das Ding fertig. Ich habe am anfang also die ersten Tage nur ein Teelicht (ein kleines) hineingestellt. (natürlich angezündet) Um zu sehen ob der Ofen meine Aktionen überlebt. Hat er...!!!!!!!!!!!

 mit licht

 

von Gurkenfass - veröffentlicht in: Recycling-Basteln
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Tuesday, 21. june 2011 2 21 /06 /Juni /2011 18:33

Ich wollte schon immer so ein Gerät haben. Mit der Sonne trocknen....Sowas zu bauen, kann doch nicht soooo schwer sein. (dachte ich). Ist es auch nicht....

 

Das Buch kam zu mir, damit ich endlich diese Idee umsetzen konnte. Den da ist eine ganz gute Bauanleitung enthalten. (Wenn man den geradeaus lesen kann)

 

Das Gerät sollte möglichst nichts bis ganz wenig kosten. Das Holz war da, ein alter Kleiderschrank, der seit ca. wenn nicht noch länger schon auf einem anderen Schrank ruhte. Ich glaube ich erinnere mich, aus dem Holz wollte ich mal Regalbretter machen.... ich glaube...

 

Schrauben sind auch im ganzen Haus verteilt da, auch Nägel, Hammer, eine Stichsäge, und ein Akuschrauber / Bohrer. Ah ein Zollstock und Stift lies sich auch noch finden.

 

Zukaufen mußte ich nicht sehr viel... Latten, Metalplatten, (eigendlich stand da Offsetplatten... aber naja... Farbe. (Solarlack) Und eine dickere durchsichtige Kunststofffolie und Kistenverschlüsse. 

 

Also Holz vom Schrank geholt, alles ins Carport geschleppt, Böcke aufgestellt, das Holz draufgelegt, und gemessen. Ganz Wichtig.! Überwichtig. Mehrmals gemessen. angezeichnet, und die Stichsäge in einsatz gebracht. Einen geraden Schnitt gezaubert... ok die 2 - 3 Wellen schauen schick aus. So die zwei Seitenteile zu recht gesägt, Latten auf die richtige länge gekürzt und zusammengebaut. Ein Rückenteil abgesägt, und ebenfalls angebaut. Somit hatte ich schonmal 2 Seitenteile, 4 Lattenstücke und 1 Rückenteil verbunden. Das wäre dann schon mal das "auffangbecken" für den Kollektor.

 

Für den Pult wurden dann auch schon mal die Seitenteile zurecht gesägt. (hier wurde dann wohl das erstmal gerade ausgelesen und richtig gemacht).

 

So jetzt will ja das Metal irgendwie in das Holzbett. Diese Metalplatte soll aber gebogen werden....  Wärend der Arbeit habe ich ernsthaft überlegt, ob ich mir so ein Gerät nicht kaufen will. Die gibt es tatsächlich zu kaufen. Aber irgenwie wurden dann doch mein Dickkopf und die Metalplatte sich einig und die Metalplatte paste in ihr zukünftiges zuhause. Die Ränder der Platte bekamen noch Löcher und dann wurde dieses Monstrum in die Kiste festgeschraubt. (das 1x) Der Solarlack auf die Platte (der wirklich nicht stinkt) und der nächste Schritt wurde angegangen. Weitere Latten auf das Rückenteil befestigt.  

 

Die erste Seitenteile von des Pults wurden an den Kollektor gehalten und überlegt was daran wohl nicht passt? Das Rückenteil war schlicht und ergreifend zu hoch angebracht. Sah zwar nett aus, war aber falsch. Also erstmal die Metalplatte wieder raus, der Rücken abgenommen, und diesmal die Seitenteil des Pults angehalten und auch ein Strich gemacht, und der Rücken wieder diemal angeschraubt. Hält besser. Die Metalplatte wieder rein und der Kollektor bekommt auch schon mal seine Füsse und schaut schon mal ganz gut aus. (das 2x)

 

Jedoch der Pult! Der will immer noch nicht passen. Irgendwie sind die Seitenteile vom dem Kollektor zu breit. hmmm 2,5cm zu breit. So ein SCHEI....... Überlegt, lassen... neumachen... lassen... neumachen.... neue Seitenteile sägen. Sie werden dadurch übrigens nicht gerader... aber die Wellen schauen auch nett aus. Also wieder zusammenbauen. (das 3x)

 

Also jetzt will ich den Pult zusasmmen bauen.  Kann ja jetzt nicht mehr sooooo schwer sein. Wäre es auch nicht, wenn das mit dem geradeaus lesen endlich mal klappen würde.

 

Die Seitenteile von dem Kollektor und dem Pult sind an einer Seite angeschrägt. Zwangsläufig. Sonst könnte der Kollektor mit dem Pult nicht richtig aufgestellt werden.

 

Gesund Fluchen.... sich weigern den ganzen Kollektor wieder auseinander nehmen und einfach mit der Stichsäge am fertigen Objekt arbeiten. Jedoch muß das Blech und der Rücken nochmal abgebaut werden. Den auch die Seitenteile von dem Pult müssen angeschrägt werden, sprich neu gesägt werden. Und die Kante ist somit auch etwas größer. Das alles geht einigermassen gut, mit weiteren Rundungen.

 

Ich-bin-gut.jpg 

alles wieder zusammen bauen, und ein wenig in die Hufe kommen. Ganz zum schluss habe ich dann Kunststofffolie aufgeschraubt.

 

Der Pult ist zusammengebaut und bekommt seine Kistenverschlüsse um ihn dann das erstemal mit dem Kollektor Hochzeit zu feiern.

 

Solardorrer.jpg

 

Jetzt braucht der Pult nur noch die Trockengitter. Diese sind schnell zusammengebaut. Latten auf die richtige länge schneiden und zusammenschrauben, ein paar füsschen ran und ein Gitter oben auf.  Der Rahmen und die Fussklötzchen waren nicht das Problem. Eher das Gitter. Nach mehreren überlegungen habe ich dann Wäschenetze genommen, sie auf den Rahmen geheftet und dann nur noch den Deckel gezaubert.... und jetzt

 

 mit-gurnzeug.jpg

 

Mit Grünzeug und

Abdeckung.jpg

 

Und hier mit zwei Trockengitter und der Abdeckung. So eingepasst, damit die Feuchtigkeit abziehen kann und aber auch die Sonne nicht dem Trockengut schadet. Weitere Trockengitter kann nachgebaut werden.  

von Gurkenfass - veröffentlicht in: Recycling-Basteln
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Wednesday, 8. june 2011 3 08 /06 /Juni /2011 23:11

Als Opilein hier noch mit uns lebte, habe ich diese Bunte Plastikflaschen Verschlüsse gesammelt. Ich brauchte ja verschiedene Getränke für Opilein um ihn zum Trinken zu animieren. Und diese Verpackungen werden mit den passende bunten Verschlüssen bestückt.

 

Bunte Flaschenverschlüsse 

 

Als Opilein noch hier war, haben wir mit diesen Verschlüssen gespielt. Dann kam mir die Idee daraus eine Tasche zu machen. Eine genaue Vorstellung hatte ich recht schnell. Es sollte einer Schießscheibe vom Bogenschießen nachgemacht werden.

 

 P1010014.JPG

 

Selbstverständlich ohne Pfeil. Auch keine Einschusslöcher.

 

Als erstes habe ich die Deckel mit je 4 Löcher an den Rändern bestückt. Dazu habe ich einen kleine Bohrer benutzt. Das einzige was ich zukaufen mußte war Draht und ein Band, um die Hengel herstellen zu können.

 

Und dann die Deckel mit Draht verbunden...

 

DSC_0133.jpg

 

Am anfang ist es eine rechte Fummelarbeit. zumal ich auch gleich den Henkel mit eingearbeitet habe. Die Seitenwände werden senkrecht mit den Deckel bestückt und mit einem weiteren Draht Horizontal fixiert.

 

Tasche

 

DSC_0138.jpg

 

 

Zum schluss habe ich noch ein feines Tuch mit einge"näht".

 

Die "Schießscheibe" habe ich nicht ganz vollendet, da ich sonst eine Leiter gebraucht hätte, um die Teile wieder rauszuholen die reingelegt werden....

von Gurkenfass - veröffentlicht in: Recycling-Basteln
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Monday, 6. june 2011 1 06 /06 /Juni /2011 14:02

 

Als erstes wird ein Sonnenbrand eingefangen... ist auch ganz einfach:

 

Man Creme sich mit Sonnenschutzmittel am Morgen ein, arbeite hin und wieder in der Sonne, treibe sich aber hauptsächlich im Schatten herum. (denkt man) und vergisst, dass auch im Schatten sich ein Sonnenbrand entwickeln kann. Und man sich auch öfters als einmal eincremen müsste.

Das mit dem eincremen hatte ich ja schon erwähnt, denn man muss ja mit Überzeugung sagen, "Ich habe mich eingecremt".

Also man rennt den ganzen Tag an der frischen Luft rum, die viel wärme enthält und noch mehr Sonne. Und abends hat man einen Sonnenbrand.

 

So... als erstes bekommt man das ja so nicht mit, man hatte sich ja ...siehe oben. Duschen ab auf das Sofa und erstmals erschöpft einschlafen. (Mittagsschlaf nachholen) (und ja der Tag war anstrengend). Um dann wach zu werden und feststellen: Oh die Schulter zwackt. Hmmm gaaaaaanz heiß ist das Teil. Wenn man richtig sitzt oder liegt könnte man vielleicht ein Spiegelei drauf braten..? naja ok ich übertreibe, so schlimm war es nicht. Aber es zwackt und ist heiß. 

 

Jetzt kommen die Hausmittel ins Spiel:

 

Quark muss her.... aufn Sonntag... Jogurt? auch eine Pleite... Also erst mal ein Tuch nass machen und auf die heiße stelle legen... Hilft. Aber Quark.... hmmm wäre das nicht schön wenn man Quark hätte.. Hat man aber nicht und jemand anders auch nicht, extra angerufen, und die arme Frau aus dem schlaf gerissen.

 

Und dann entdeckt.... TSATSIKI .... also Tsatsiki vorsichtig auf geschmiert.... kühlt   schnupper.... so schlimm ist der Sonnenbrand dann doch nicht gewesen....   

 

Hmmm ich bin doch Eingeweiht in was auch immer aber ich habe Heilgebete.... Also passendes Gebet gesucht und gebetet.... tja ....hmmm ich habe dann doch den feuchten Lappen auf der warmen Oberarm liegen lassen, brachte dann doch mehr.

 

Im Chat (ja ich unterhalte mich da) wurde mir dann erzählt, das Tuch mit Essigwasser feucht machen, hilft auch oder Zitrone. Hmm Zitrone fällt aus, weil nicht vorhanden AAAABER Essig ist da (echter Essig) Hilft ebenfalls. Kann ich bestätigen.

 

Und dann ist mir eingefallen, ich habe ja noch Heilerde... also Heilerde mit Essigwasser angerührt, und (ich kann jedem empfehlen es über einem Waschbecken zu arbeiten...) und diese merkwürdige Masse auf dem Oberarm verteilt... mit Gebeten KÜÜÜÜHLT super. Das einzige Problem ist, das man sehr schnell Staubt.... also bei der nächsten Aktion ein feuchtes Tuch darüber gelegt, hält länger.

 

Der nächste Tag.. doch gut geschlafen, den sooooo schlimm war es auch nicht.

 

Also los und möglichst keinen Schutz über die verbrannte stelle nein in keinem Fall...und Aloe Vera Gel gekauft, nach Hause weil es wieder zu zwacken anfing.... Aloe Vera Gel drauf, hilft super zieht ein wie nichts und.... naja doch endlich Quark besorgt. Und den auf die Stelle.... Das Zeug hilft ... man schaut nur etwas merkwürdig aus.... das Zeug trocknet auch, und dann bröckelt es halt  ;-)

 

 

 

 

von Gurkenfass - veröffentlicht in: Schamanismus oder so
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